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Historische Grenzsteine im Oberwald Über den Nesselberg zur Straße Hochwaldhausen/Lanzenhain

Höhenschnitt Neselberg
Der Grenzweg überwindet von Nordwesten her auf einer Strecke von etwa 500 m eine Steigung von fast 100 m zum Gipfel des Nesselbergs und fällt nach Nordosten hin auf gleich langer Strecke ebenso stark ab. Anschließend ist das Gefälle wesentlich geringer; an der Straße Hochwaldhausen/Lanzenhain ist schließlich eine Höhe von 480 m üNN erreicht.

Quer liegender Baum am Grenzweg
Anstieg und Abstieg zum bzw. vom Nesselberg sind stark zugewachsen, teils verbuscht, auch liegen Bäume quer. Am Abstieg haben zudem schwere Holzerntemaschinen tiefe Spuren hinter- lassen.

Alter Steinwall am Grenzweg
Unterhalb der Haselbachquelle ist der Grenzverlauf nur noch durch einen Steinwall am Grenzweg zu erkennen. Grenzsteine gibt es in diesem Abschnitt keine. Weiter unter hört der Grenzweg auf; die Grenze ist hier im Wald nur noch durch Steinanhäufungen und wenige Grenzsteine zu verfolgen. - Und noch etwas fällt auf: Zwischen "Riedeselwald" und "Staatswald" gibt es fast keine Wege als Querverbindungen.

Steinwall als Grenzmarkierung
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